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Die Grenze der 1000 Bücher wurde überschritten

Vor ein paar Tagen wurde die Grenze der 1000 Bücher überschritten.
„Glück und Erfolg“ gefällt sehr und manche Menschen haben mir gesagt, es in einem Zug durchgelesen zu haben, so interessant hätten sie es gefunden. Mehrere Leser haben mir gesagt, dass sie seine direkt anwendbare Seite schätzten, auch wenn man natürlich selbst zur Tat schreiten muss, nachdem man es gelesen hat. Außerdem wird das Buch als sehr leserfreundlich betrachtet.
Aber das wichtigste für mich ist, dass mir junge Leute gesagt haben, sie seien von der Lektüre gepackt worden, denn sie hätten darin Dinge entdeckt, von denen sie keine Ahnung hatten. Das freut mich sehr, denn ich habe dieses Buch mit dem Ziel geschrieben, denjenigen Werkzeuge zu liefern, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen. Es gibt kein bestimmtes Alter für diese Werkzeuge, aber allein die Tatsache, ihre Existenz zu kennen, wird in den Köpfen Wurzeln schlagen.

Kleine und große Kreuzungen

Wenn wir auf den Pfaden unseres Lebens wandern, erreichen wir ständig neue Kreuzungen. Es sind manchmal einfache kleine Kreuzungen, die uns schöne und angenehme Umwege aufzeigen. Andere, folgenreichere Kreuzungen werden uns manchmal zu großen Richtungsänderungen veranlassen.
An jeder Kreuzung haben wir die Wahl, die wir in völliger Freiheit treffen müssen. Es gibt keine richtigen oder falschen Entscheidungen. Unsere Entscheidung wird einfach den Verlauf unserer Wanderung ändern. Die zu besuchende Region, also der Rest unseres Lebens, wird voller Überraschungen und sicherlich großartig sein.
Es gibt hunderttausend Dinge zu sehen und zu entdecken, jedes schöner als das andere. Es kommt vor, dass wir ohne größere Anstrengung an herrliche Landschaften gelangen. Sie sind einfach da, vor unseren Augen, völlig kostenlos, ohne dass wir sie suchen müssen.
Aber häufig ist die Belohnung für eine gewisse Anstrengung, dass wir die außergewöhnlichsten Panoramen entdecken, denn sie befinden sich in der Regel auf der Spitze von Hügeln oder Bergen, die wir besteigen müssen. Wenn wir faul sind, riskieren wir, immer die gleichen Wege zu gehen, die uns am einfachsten erscheinen. Die Ängstlichen werden bereitwilliger die Wege gehen, die ihnen am sichersten erscheinen. Perfektionisten und Kalkulatoren gehen die schnellsten Wege und erzielen den besten „Return on Investment”.
Wir sind alle, zumindest manchmal, faul, ängstlich oder zu berechnend. Indem wir regelmäßig die gleichen Entscheidungen treffen, wenn uns neue Wege offen stehen, beschränken wir unser Leben auf das, was es bereits ist, so dass wir unwissentlich außergewöhnliche Dinge verpassen. Wenn wir diese restriktive Haltung wählen, entwickeln wir uns nicht weiter und riskieren, unsere Fehler und Schwächen nie zu korrigieren.
Aber es gibt noch Schlimmeres: So überraschend es auch scheinen mag, manche gehen absichtlich den falschen Weg. Sie folgen ohne zu zögern Zeichen, wie „Alkohol und Drogen”, „Betrug und Lügen”, „Faulheit und ungesunde Genüsse”. Warum folgen sie diesen Wegen, wenn sie genau wissen, wohin sie sie führen werden?
An jeder Kreuzung haben wir eine Wahl. Einige Leute behaupten, dass wir nicht völlig frei in unseren Entscheidungen sind, dass diese manchmal von unseren Verpflichtungen oder unserer Erfahrung diktiert werden. Ich bin sicher, dass wir VÖLLIG FREI IN UNSEREN ENTSCHEIDUNGEN sind, denn ich habe noch nie jemanden an einer Kreuzung gesehen, der sich eine Waffe an den Kopf hält.
Wir sind frei, die Richtung zu wählen, die wir einschlagen wollen, und jede Wahl führt uns irgendwohin. Wer den Weg des Lügens, der Faulheit oder der Sucht wählt, tut dies mit Gewinn, zumindest kurzfristig. Sehr oft ist es ein kurzfristiges Vergnügen, das mit Sicherheit langfristiges Leiden mit sich bringt.
Diejenigen, die die sichersten Wege wählen, tun dies, weil es sie beruhigt, auch wenn sie wissen, dass ihr Leben monoton und wenig überraschend sein wird. Diejenigen, die unberechenbarere Wege wählen, tun dies, weil sie wissen, dass sie mit etwas Anstrengung größere Höhen erreichen werden, was sie zu größeren Erfolgen führen wird.
Schließlich tun diejenigen, die freiwillig chaotische oder gefährliche Wege gehen, dies auch, weil sie denken, dass sie davon profitieren werden oder weil sie nicht wissen oder vorgeben, nicht zu wissen, dass diese Wege sie zum Leiden führen werden.

Wie wäre es, wenn wir alle anfangen würden, die Art und Weise zu ändern, wie wir uns dem neuen Scheideweg nähern, den wir treffen?
Die gute Nachricht ist, dass wir jeden Tag auf neue Kreuzungen treffen. Alle Wege führen nach Rom und alle Wege können uns zu Glück und Erfolg führen.
Egal wo wir jetzt sind, es ist nie zu spät, um in schönere oder wildere Gegenden zu fahren – ganz wie wir wollen.

Und wie wäre es, wenn diejenigen, die den Zeichen des „kurzfristigen Vergnügens” folgen, sich daran erinnern, dass diese Wege immer zu langfristigem Leid führen?
Und wie wäre es, wenn diejenigen, die den Zeichen „Faulheit, Unehrlichkeit und Betrug” folgen, sehen könnten, wo sie in zehn Jahren sein werden?
Und wie wäre es, wenn diejenigen, die den „easy Way”-Schildern folgen, ihre Gewohnheit ändern würden und sich endlich darum bemühen würden, das berühmte Projekt zu realisieren, das sie sonst nie realisieren würden?
Und wie wäre es, wenn diejenigen, die den Zeichen des „sicheren Weges” folgen, sich ein paar Variationen erlauben würden, so schöne Dinge zu entdecken, dass sie sagen: Das ist das wahre Leben!

Und wie wäre es, wenn wir alle dem Weg folgen würden, den uns unser Herz tief in uns aufzeigt?

Die Haute Route Dolomites 2017

Im letzten September hatte ich Gelegenheit, an einem der fantastischen Radrennen teilzunehmen, die Haute Route auf der ganzen Welt anbietet, dem Dolomites 2017.

Dieses 7-Tage-Rennen, wie jedes Jahr bestens organisiert, fand in der außergewöhnlichen Region der Dolomiten statt, die jeder Radfahrer oder Tourist wenigstens einmal in seinem Leben erkundet haben sollte. Die Landschaften sind von atemberaubender Schönheit und alles kam zusammen, um eine herrliche Woche verbringen zu können.

Die diesjährige Auflage fand zwischen Innsbruck und Venedig statt, betrug 850 km und ging über 21.000 Höhenmeter. Der Wetterbericht sagte nicht das Beste voraus und wir machten uns darauf gefasst, ein wenig zu leiden (21.000 m – das sind die Höhenmeter, die ein durchschnittlicher Radsportler in einem Jahr absolviert!)

Jemand, der keinen Sport treibt und an seine Bequemlichkeit gewöhnt ist, würde sagen, dass wir völlig verrückt sind. Ein Gelegenheitssportler – besser dazu in der Lage, zu ermessen, was diese 7-Tages-Prüfung bedeutet – würde sagen, dass wir ein bisschen verrückt sind.
Sind wir verrückt, meine Teamgefährten und die 350 anderen Teilnehmer? Nein, ganz im Gegenteil! Wir sind es nicht, denn gerade in diesen Augenblicken fühlt man wirklich, dass man lebt.
Das ist das wahre Leben! Dieses Leben, das wir, zivilisierte Menschen des 21. Jahrhunderts und oft hyper-urbanisiert, verloren haben. Manche von uns haben den Umgang mit dem wertvollsten, das wir haben, unserem Körper, so sehr vergessen, dass wir uns dieses Schatzes nicht einmal mehr bewusst sind. In meinem Buch rate ich dazu, dieses wesentliche Element des Glücks nicht zu vergessen: „Gehen Sie ins Freie, leben Sie, laufen Sie, tauchen Sie ein, spielen Sie, wälzen Sie sich auf der Erde, spüren Sie den Geschmack der Gräser, wenn Sie es möchten. Hier spielt sich das Leben wirklich ab. Werden Sie wieder zu dem kleinen Kind, das so lange in den Feldern läuft, bis es sich hinfallen lässt, aber vergessen Sie vor allem die Namen der Blumen, den Wetterbericht, die Uhrzeit und die Angst davor, sich lächerlich zu machen. Vergessen Sie das alles, Sie sind dieses kleine Kind, ein Tiger oder Tarzan. Werden Sie alles, was Sie wollen, nur nicht zu diesem schrecklich intellektualisierten Wesen, das Sie gewöhnlich sind.“

Haben wir nun gelitten während dieser intensiven Woche, eine solche Anstrengung ist schließlich kein Pappenstiel? Aber nein! Meine sehr lieben Weggefährten und ich, wir haben nicht gelitten, und ganz sicher auch nicht die anderen Teilnehmer, nach ihrem Lächeln zu urteilen. Alles war reines Vergnügen und Freude, selbst unter den schrecklichen Wetterbedingungen, die wir angetroffen haben. Am Abend haben wir uns erlaubt, wie die Löwen zu essen und ein paar gute Flaschen zu trinken. Man muss dazu sagen, dass meine Weggefährten die positive Lebenseinstellung mit ebenso viel Leidenschaft kultivieren wie viele Leute, so scheint es, ihre negative Lebenseinstellung. Wenn Sie mein Buch gelesen haben, dann wissen Sie, dass ich diesen Wert neben vielen anderen besonders herausstreiche.
Ich habe während dieses Rennens nicht gelitten und ich habe ein großes Glück aus ihm bezogen, weil ich mein ganzes Leben lang die Palette von Werkzeugen nutze, die ich in meinem Buch vorlege. Renntage werden so zu Tagen reiner Freude. Die Methode ist in allen Lebensbereichen genau dieselbe: sich einfach daran zu gewöhnen, die richtigen Werkzeuge zu verwenden, in seinem eigenen Rhythmus, und dann einfach zu leben, mit Freude und Erfolg. Treten auch Sie in die Welt des Glücks und des Erfolgs ein!

Hat Roger Federer „Glück und Erfolg“ gelesen?

Im Januar 2017, als ich die Veröffentlichung dieses Buches vorbereitete, geschah ein außergewöhnliches Ereignis.

Roger Federer hat an diesem Tag etwas vollbracht, das einige Experten als das herausragendste Ereignis der Sportgeschichte bezeichnet haben. Kein Trainer, Coach, Arzt, Journalist, ehemaliger Champion oder Sportwetter hätte auch nur einen Dollar auf den Sieg Federers bei den Australian Open 2017 gesetzt.
Er hat etwas geleistet, das an ein Wunder grenzt, indem er sich in diesem Turnier durchsetzte, mit fast 36 Jahren und nach sechs Monaten Verletzungspause. Die Optimistischsten sagten ihm eine Rückkehr unter den Top 10 voraus und fast niemand erwartete, ihn jemals wieder ein Grand-Slam-Turnier gewinnen zu sehen. Und doch hat „Rodgeur“ es geschafft. Was er geleistet hat, ist einfach wahnsinnig, denn man darf nicht vergessen, dass er sich gegen die besten Tennisspieler der Welt durchsetzen musste, die großenteils weitaus jünger als er waren. Profis, die weit über die Schmerzgrenze hinaus trainieren und alles geben würden, um – und sei es auch nur ein einziges Mal – ein Turnier dieser Größenordnung zu gewinnen. Aber Roger Federer ist ein Genie, ein Künstler und ein Virtuose, der alles, was er berührt, in Gold verwandelt.

Was bei dieser unvergesslichen Leistung besonders interessant ist, und dies macht mich sehr glücklich, ist, dass Federer von Natur aus die Werkzeuge zu verwenden scheint, die ich in „Glück und Erfolg“ vorstelle und die ich im Verlaufe von 40 Jahren gefunden und ausgefeilt habe. Ich erlaube mir im Folgenden, die Titel der Kapitel meines Buches hervorzuheben und sie, natürlich in aller Bescheidenheit, mit der außergewöhnlichen Vorgehensweise meines berühmten Landsmanns in Beziehung zu setzen.

Die volle Kraft seines Gehirns erlaubt es Federer, sein Spiel unendlich variantenreich zu machen. Seine große Stärke ist es, seinen Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen, indem er sein Spiel ständig verändert, um ihn schließlich mit einem manchmal verblüffenden letzten Schlag zu bezwingen.

Die Klarheit der Ideen und die Hinterfragung erlauben es ihm, sich zu analysieren und sich immer wieder neu in Frage zu stellen, um sein Spiel noch weiter zu verbessern. Er hat seine Konvaleszenz genutzt, um an seiner Rückhand zu arbeiten, die doch schon als die beste des Turniers bekannt war. Seine Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden, ist phänomenal. Wenn etwas nicht perfekt funktioniert, ist er innovativ und erfindet eine neue Waffe. Sie wird er einsetzen, ohne aber die alten, manchmal sehr alten, zu vergessen, die er gerade im richtigen Augenblick hervorholt, um seinen Gegner entscheidend zu treffen.

Selbst wenn er in der Wertung zurückliegt, erlauben ihm sein Selbstvertrauen und seine mentale Einstellung anders als bei anderen großen Spielern, niemals die Siegeszuversicht zu verlieren. Natürlich macht Roger Federer Augenblicke des Zweifelns durch, wenn nicht alles so läuft, wie er es möchte, aber ich denke, es ist sein sein Glaube, der stärker als der seiner Gegner ist und der ihm zum Sieg verhilft. In Denke nach und werde reich, macht Napoleon Hill aus dem An-sich-Glauben das wesentliche Element des Erfolgs. „Wenn Sie absolut sicher sind, Erfolg zu haben, dann haben Sie Erfolg“.

Das Loslassen, das Akzeptieren, die Relativierung und die geistige Beweglichkeit gestatten Roger, das, was nicht funktioniert hat, hinter sich zu lassen und sich sofort wieder in den Geisteszustand zu versetzen, der zum Erfolg führt.

In meinem Buch betone ich die immensen Vorzüge, die sich daraus ergeben, den jetzigen Augenblick zu leben. Im jetzigen Augenblick zu sein, ist von vitaler Bedeutung, um ein Tennismatch zu gewinnen. Mental darf man sich weder in das Vergangene zurückziehen und noch einmal seine schlechten Bälle sehen, noch darf man sich schon das Match verlieren oder sogar gewinnen sehen. Wie viele Spiele wurden schon von Spielern verloren, die gerade als sie zu dem Matchball aufschlugen, der ihnen den Sieg hätte bringen sollen, ihre Fassung verloren?
Der jetzige Augenblick muss auch auf physiologischer Ebene gelebt werden, um bei der Annahme des Balls auf die Zehntelsekunde genau präsent zu sein, oder um ihn mit einer solchen Präsenz zu schlagen, als könne der Spieler für den perfekten Schlag die Zeit verlangsamen.
Man kann die Analyse der Vorzüge des jetzigen Augenblicks für das Tennisspiel noch weiter ausführen. Wissen Sie, dass ein berühmter Tennistrainer die Vermutung geäußert hat, das Smartphone sei die Antwort auf die bisher unbeantwortete Frage, warum es den jüngeren Tennisspielern so schwerfällt, die älteren zu schlagen? Beim täglichen Training denken diejenigen, die mit einem Smartphone in der Hand aufgewachsen sind, schon an ihre sozialen Netzwerke und daran, was sie posten können. Zum einen befinden sie sich damit nicht mehr im jetzigen Zeitpunkt, was den Nutzen ihres Trainings verringert. Aber vor allem trainieren sie nicht, im jetzigen Zeitpunkt zu leben und so werden sie bei mehrstündigen Spielen unfähig sein, sich zu konzentrieren und im reinen Augenblick zu leben. So überlassen sie Federer und seinen „alten“ Freunden den Sieg.

Wenn Sie Roger Federer spielen sehen, können die Freude und das Glück, die er verspürt, nicht unbemerkt bleiben und die Liebe und die Achtung, die er seiner Umgebung wie seinen Gegnern entgegenbringt. „Rodgeur“ ist nicht nur ein großer Champion, er ist auch ein außergewöhnlicher Mensch. Manche Sportler werden, kaum dass sie die ersten Erfolge errungen haben und welches auch immer ihre wirkliche Bekanntheit ist, arrogant und eingebildet. Er niemals. Er wird überall wegen seiner Menschlichkeit geschätzt und geliebt. In jedem Interview entdeckt man eine große Bescheidenheit und viel Liebe und Anerkennung. Nie verpasst er eine Gelegenheit, dem Publikum und seinem Team zu danken und regelmäßig spricht er davon, wie sehr es ihn mit Freude erfüllt, die Menschen mit seinem Spiel glücklich zu machen.

Natürlich schreitet Federer ständig zur Tat, um seine kleinen Schwachpunkte, die er noch hat, zu korrigieren, und sich Trainingseinheiten zu unterziehen, von denen der Durchschnittsbürger allenfalls einen blassen Schimmer haben kann.
„Roger arbeitet weiter und verbessert sich fast jeden Tag, das ist beinahe beängstigend“, sagt Mario Ancic. „Eine Begabung zu haben, bringt dich zu nichts. Man muss daran arbeiten, immer und immer wieder, und Liebe zu dem empfinden, was man tut, um weit zu kommen“. Roger Federer

Amerikanische Psychologen haben das, was Virtuosen und Sportler auf dem Gipfel ihrer Kunst gleichermaßen erfüllt, untersucht. Diese Art von Trance haben sie mit dem Ausdruck „in den Flow-Zustand kommen“ bezeichnet.
Roger Federer lebt in einer Welt, in der alles etwas anders ist als in der, in der wir leben. Dank seines Talents und seiner Fähigkeit, die herrlichen Werkzeuge nutzen zu können, die uns von Geburt an mitgegeben wurden, lebt er in der „Flow-Zone“, dort wo alles leicht, schön und strahlend wird.

„Ich glaube, niemand auf der Welt hat mehr Spaß als ich, wenn ich auf einem Tennisplatz bin“. Roger Federer